Die besten Pflanzensäfte für Blase und Niere

Birke schwemmt aus

Heilpflanzensaft aus frischgepressten Birkenblättern enthält eine Vielzahl sekundärer Pflanzenstoffe wie Flavonoide, Saponine, Gerbstoffe und ätherisches Öl. Deren Zusammenspiel steigert die Harnbildung ohne die Nieren zu reizen. Deshalb empfiehlt sich der Saft für eine sanfte Durchspülungstherapie bei Entzündungen der Harnwege oder der Neigung zu Nierengrieß.

Brennnessel – nicht nur bei Rheuma sinnvoll

Am bekanntesten ist Brennnessel-Heilpflanzensaft bei rheumatischen Beschwerden, da er das Blut reinigt. Er wirkt allerdings auch harntreibend und ist damit ideal zur Vorbeugung und Behandlung von Nierengrieß. Verantwortlich sind die enthaltenen Kalzium- und Kaliumsalze sowie Kieselsäure. Durch die entschlackende Wirkung des Brennnessel-Presssaftes ist dieser auch Bestandteil der traditionellen Schoenenberger Schlankheitskur, die es in Apotheke und Reformhaus gibt.

 

 

 

 

 

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Echinacea stärkt die Abwehrkraft

Der frische Presssaft aus Purpursonnenhutkraut – so der deutsche Name der Echinacea – kräftigt das Körpergewebe und hindert so die Bakterien am Eindringen. Deshalb ist der Saft nicht nur bei der Behandlung wiederkehrender Infekte im Bereich der Atemwege sinnvoll, sondern auch bei Problemen bei den ableitenden Harnwegen.

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Löwenzahn – das natürliche Universaltalent

Es ist der Mineralstoff Kalium, der den Löwenzahn-Presssaft für die Naturapotheke so wertvoll macht. Kalium ist dafür verantwortlich, dass der Saft harntreibend wirkt und auch den Gallenfluss sowie den Zellstoffwechsel anregt. Seine wertvollen Inhaltsstoffe und bewährte entschlackende Wirkung machen ihn zum unverzichtbaren Bestandsteil der Schoenenberger Basen-Aktiv-Kur.

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Petersilie hilft den Nieren

Im Allgemeinen wird die Petersilie nicht mit Heilpflanzen in Verbindung gebracht. Doch nicht nur in der Küche hat sie ihre Aufgabe. Denn der Petersilien-Presssaft besitzt eine stark nierenanregende Wirkung und wirkt bei funktionellen Blasenbeschwerden lindernd. Zudem fördert der Presssaft die Durchspülung der Harnwege und beugt so Nierengrieß vor.


Zinnkraut entschlackt und entwässert

Das auch als Ackerschachtelhalm bekannte Kraut regt die Nierentätigkeit an und wirkt durch den hohen Anteil an Kieselsäure und Kalium stark harntreibend. Der aus frischem Zinnkraut gewonnene Saft beugt der Bildung von Nierengrieß vor. Er eignet sich hervorragend zur Ausschwemmung von Wasseransammlungen im Gewebe.

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Quelle: Wirths PR,
Gesundheitsthemen